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Brücke zwischen Indien und Europa

Aktuell ist die Gundert-Kaudinya-Mögling-Stiftung (GKMS) in der Gründungsphase. Sie soll Brücken bauen zwischen Menschen verschiedener Ethnien, religiöser Gruppen, Denk- sowie Lebensweisen. Nach dem Win-Win-Prinzip soll sie Menschen und Firmen insbesondere in Deutschland und Indien unterstützen.

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Bürger einer Welt

Auszüge aus der Satzung

Es soll ein Netzwerk zuerst zwischen Stipendiaten und Alumni der GKMS, später zwischen (Bildungs-) Einrichtungen verschiedener Länder entstehen.

 

Der nachhaltige Austausch soll neugierig auf das Andere machen, durch Wissen Vorurteilen vorbauen und in einer komplexer werdenden Welt überreligiöse und übernationale Sichtweisen nahelegen.

 

Die Geförderten sollen sich als Bürger einer Welt verstehen und in Verantwortung für diese sowie kommende Generationen leben.

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Stipendium

Junge, talentierte Menschen aus dem Ausland erhalten die Möglichkeit eines Aufenthalts im deutschsprachigen Raum.  

 

Um an dem Programm teilzunehmen, durchlaufen Interessierte im Heimatland ein Auswahlverfahren und können sich im Anschluss daran ca. 2 Jahre auf den Auslandsaufenthalt vorbereiten, indem sie z.B. die deutsche Sprache erlernen.

Praktika und Ausbildung

Junge, talentierte Menschen aus dem Ausland machen ihre Ausbildung oder ihr Praktikum in deutschen Unternehmen und Einrichtungen.

 

Unternehmen und Einrichtungen erhalten auf diese Weise einen Ansprechpartner, der zukünftig als Schnittstelle und Vertrauensperson zwischen Deutschland und dem Ausland fungieren kann. 

Soziale Projekte

Deutschen Schülern und Jungerwachsenen wird es ermöglicht, während der Sommerferien oder auch als soziales Jahr in einem Sozialprojekt einer strukturschwachen Region tätig zu werden.

Im Gegenzug nehmen ihre Familien in Deutschland Stipendiaten aus dem Ausland auf und unterstützen so die Vermittlung der deutschen Kultur.

Nachhaltiger interkultureller Austausch

Die Stipendien werden an Personen aus den Bereichen Naturwissenschaften, Medizin und Technik sowie Geisteswissenschaften, Kunst, Musik und Wirtschaft vergeben. Ziel des Austausches ist es, kulturelle Einblicke zu erhalten und den Horizont bis hin zu einem globalen Denken zu erweitern. Empfänger der Förderung unterstützen als Alumni oder Mentoren auch zukünftige Generationen und fördern somit den interkulturellen Austausch.

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Die Namengeber

Brückenbauer zwischen Indien und Europa

Gundert, Kaundinya und Mögling bauten Brücken zwischen Indien und Europa: Gundert als Sprach- und Kulturwissenschaftler; Kaundinya als Ethnologe und Seelsorger und Mögling als Sprachwissenschaftler sowie innovativer Stratege. Alle drei gaben Menschen eine Perspektive.

Hermann Gundert

Hermann Gundert (1814…1893) war Großvater Hermann Hesses und wirkte von 1836-1859 als Lehrer, Schulgründer, Missionar und bedeutender Sprachforscher in Südindien. Er ging offen auf Menschen aller Kasten und Religionen zu, lernte von ihnen und sie von ihm. Aufgrund seines literarischen Werks gilt er heute den Keralesen als Vater des Malayalam.

Herrmann Anandrao Kaundinya 

Herrmann Anandrao Kaundinya (1825…1893) war ein Christ gewordener Brahmane und genoss seine Ausbildung in Indien, in der Schweiz und in Deutschland. Ab 1851 setzte er im Distrikt Kodagu (Coorg) sein ganzes Vermögen ein, kaufte Land für die Errichtung des Dorfes Anandapur und schuf damit die Lebensgrundlage für ehemalige Landarbeiter. Er und seine deutsche Frau waren Beispiel für eine interkulturelle Lebensweise.

Herrmann Friedrich Mögling

Herrmann Friedrich Mögling (1811…1881) gründete Schulen sowie Lehrer-Seminare in Süd-Indien und erhielt von der Universität Tübingen die Ehrendoktorwürde. Er war ein Demokrat und begegnete allen Menschen, gleich welchen Geschlechts, Intellekts oder welcher Religion auf Augenhöhe. Mit seiner Frau Pauline schuf er wesentliche Grundlagen für das Dorf Anandapur.

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SPENDEN WILLKOMMEN

Die GKM-Stiftung ist zur Umsetzung der drei Säulen auf Ihre Unterstützung angewiesen. Sie ist als gemeinnützig anerkannt. Da Mitarbeiter ehrenamtlich tätig sind, fließen Spenden direkt der Stiftung zu.

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DE70 6005 0101 0002 2237 82

1. Vorsitzender: Christoph Frenz

2. Vorsitzender: Wolfgang Howald

Schatzmeisterin: Britta Nanz

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Tel.: +49-711-7071417
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Ihre Hermann-Gundert-Gesellschaft

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